Über mich


Biografischer Kram

… ist relativ schnell abgehandelt. Ich bin Jahrgang 1987, geboren in Karl-Marx-Stadt (heute Chemnitz) und aufgewachsen in einer naturwissenschaftlich geprägten Familie. Nach dem Abi und einem Freiwilligen Ökologischen Jahr habe ich ein Biologiestudium in Halle angefangen und 2011 abgeschlossen. Gleich danach bin ich Freund und Arbeit zuliebe nach Dresden gezogen, wo ich mich jetzt häuslich eingerichtet habe. Seit Sommer 2013 haben wir es sogar schriftlich: wir haben geheiratet. Und seit Oktober 2014 sind wir zu dritt.


Freizeitstress

Ich gehöre zu den Leuten, die nie all die Dinge schaffen, die sie gern machen würden. Schon im Studium musste ich einsehen, dass Vorlesungen, zwei Tanzkurse, Reiten und Musikschule zu viel Programm für eine 5-Tage-Woche mit Wochenendbeziehung sind. Jetzt in Dresden beschränke ich mich meistens auf Tanzen und meine Harfe. Das Reiten liegt vorerst auf Eis, was sicher kein Dauerzustand wird. Ich kann zwar durchaus ohne Pferde leben, aber mit macht es deutlich mehr Spaß 🙂


Musik

Selbstgemachte Musik spielt in meinem Leben eine relativ große Rolle. Als Kind hatte ich zwei Jahre Blockflötenunterricht. Allerdings habe ich zu wenig geübt und irgendwann mangels Motivation abgebrochen. Erst viel später, vielleicht so um das Abitur herum, habe ich die irischen Whistles für mich entdeckt und im Selbststudium spielen gelernt (ist kein allzu großer Unterschied zur Blockflöte). Während des Studiums habe ich außerdem zwei Jahre Querflötenunterricht genommen. Ich mag dieses Instrument wirklich, bin aber was die Tonqualität betrifft nie über das Anfängerlevel hinausgekommen. Dafür hätte ich wohl täglich üben müssen. Leider fehlte es mir sowohl an Motivation als auch an toleranten Zimmernachbarn…
Mein musikalisches Zuhause habe ich 2011 in den keltischen Harfen gefunden. Das Instrument, das mich derzeit auf meinem Weg begleitet, habe ich in einem dreitägigen Baukurs selbst gestaltet. Ich lerne weitgehend autodidaktisch, freue mich aber immer über nette Kontakte zum Austausch von Erfahrungen und Noten.
Seit 2015 lerne ich außerdem Bodhran, die irische Rahmentrommel.


Das „Kräuterhexlein“

Kräuterhexe ist ein Spitzname, den meine Familie mir verpasst hat. Irgendwann in der Schulzeit habe ich angefangen, mich für Heilpflanzen zu interessieren. Ich habe mir im Garten meiner Eltern ein kleines Beet angelegt und meine eigenen Kräuter angebaut. In dem Jahr Bedenkzeit zwischen Abi und Studium habe ich mich um einen Kräutergarten gekümmert und Kindern die Pflanzen nähergebracht. Ich bin nicht allzu aktiv was die Kräuterhexerei angeht, probiere aber hin und wieder neue Rezepte aus. Bisher gehören vor allem Teemischungen, Salben, Cremes und Sirup zu meinem Repertoire.

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