Büchermonat April

Im April gab es dank meines Geburtstags ein paar Neuzugänge: 2 musikalische und 2 literarische. Gelesen habe ich leider relativ wenig. Ich hänge auch seit einer Weile an zwei dickeren Büchern, wovon ich eins auf dem Weg zur Arbeit im Bus lese und das andere abends im Bett, weil es zu schwer zum Herumschleppen ist. Beide Bücher ziehen sich ein wenig in die Länge, obwohl sie mir gut gefallen. Deswegen habe ich sie im April nicht mehr zu Ende lesen können.

 

Neuzugänge

Harfennoten und Bodhran-Buch
Harfen und Bodhran Buch
Zum Geburtstag gab es dieses Jahr zwei neue Noten- bzw. Spielhefte:
„Playing the Tune“ von Andy Kruspe, ein Spielbuch für die Bodhran mit Begleitrhythmen zu traditionellen irischen Stücken und „The Nordic Harp Vol. 1“ von Erik Ask-Upmark mit wunderschönen skandinavischen Stücken für die Harfe. Bei letzterem musste ich mich gleich mal an einen Walzer setzen, den ich zuerst bei der Band „Die Irrlichter“ gehört und mich direkt verliebt habe.

 

Moritz Matthies – Dumm gelaufen
Ebenfalls zum Geburtstag gab es ein Buch aus der Erdmännchen-Reihe von Moritz Matthies: Zwei Erdmännchen ermitteln in Kriminalfällen, und zwar gemeinsam mit einem ziemlich abgewrackten Detektiv, der ihre Sprache versteht. Die ersten beiden Bände hatte ich als Hörbuch, gelesen von Christoph Maria Herbst, und ich fand sie so saukomisch und gleichzeitg spannend, dass ich den Rest auch noch lesen wollte.

 

Moritz Matthies – Dickes Fell
Und noch ein Buch aus der Erdmännchen-Reihe. Wenn schon, denn schon 🙂 Ich bin gespannt, ob mich die Bücher genauso zum Lachen bringen wie die Hörbücher und ob ich beim Lesen in meinem Kopf die Stimme von Christoph Maria Herbst hören werde.

 


Gelesen

John Higgs – Alles ist relativ und anything goes
Dieses Buch habe ich bei Vorablesen gewonnen und durfte es rezensieren. John Higgs beschäftigt sich darin mit Höhepunkten und Kuriositäten des 20. Jahrhunderts. Dabei geht es ihm weniger um geschichtliche Zahlen und Fakten, sondern vielmehr um den Geist dieser Zeit, das Lebensgefühl, die gesellschaftlichen Umbrüche, die großen Zusammenhänge. Meine ausführliche Rezension zu dem Buch findet ihr >HIER<.

 

Dora Heldt – Wind aus West mit starken Böen
Irgendwie habe ich zur Zeit ein starkes Bedürfnis nach leichter Lektüre. Dora Heldt gehört zu den Autorinnen, die fast wie am Fließband Bücher dieser Art produzieren (Wobei… kürzlich hat sie ihren ersten Krimi veröffentlicht.)
„Wind aus West mit starken Böen“ handelt von der stets kontrollierten und beherrschten Katharina, die ein Rechercheauftrag in ihre Heimat verschlägt: auf die Insel Sylt. Dort, bei den Menschen ihrer Kindheit und ihrer chaotischen Schwester, wird ihr wohlsortiertes Leben gehörig aufgemischt.
Ich fand das Buch sehr entspannt und unterhaltsam. Es war ein bisschen vorhersehbar, aber nicht so flach wie befürchtet. Auf jeden Fall nett für zwischendurch.

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